Glashütte Original Senator Observer (neue Version - Edelstahlgehäuse & Matt Black Dial mit arabischen Ziffern)
Im Jahr 2015 greift Glashütte Original mit einer neuen Version seines Senator Observers den Entdeckungsgeist wieder auf, eine anspruchsvolle Beobachtungsuhr (auch bekannt als "Deckuhr"), die die spannende Geschichte der Schifffahrt auf See hervorruft. Die interne Zifferblatt-Manufaktur der sächsischen Manufaktur hat umfangreiche Gebrauch von leuchtenden Oberflächen gemacht, um den neuen Senator Observer in der Abwesenheit von Licht leicht zu lesen: Die eleganten weißen Gold-Stunden- und Minutenzeiger, fett-arabischen Ziffern und Kapitel-Ring-Stunden-Indizes sind alle hervorgehoben mit grünem Super-LumiNova, einem phosphoreszierenden Pigment, das Licht am Tag aufnimmt und nachts abgibt.
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Die Hand und die Indizes der kleinen Sekunden-Subdiale um 9 Uhr und die Gangreserveanzeige um 3 Uhr sind auch nachts leuchtend. Mittags bietet das mattschwarze Zifferblatt eine elegante Kulisse und kontrast zu den arabischen Ziffern, die in einem Schriftzug gezeichnet wurde, der einst für präzise Taschenuhren in Glashütte zu Beginn des 20. Jahrhunderts verwendet wurde. In der Mitte der unteren Hälfte ist die bekannte Uhrmacher's überzeugende Panorama Date Display.
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Einer der schönsten Hersteller von Beobachtungsuhren war Julius Assmann, dessen Firma Glashütte sich auf die Herstellung dieser handgefertigten Wunder spezialisierte. Die Präzision und Zuverlässigkeit seiner Beobachtungsuhren - vor allem unter extremen Wetterbedingungen - machten sie zu unentbehrlichen Instrumenten für Navigationsoffiziere, Piloten und Pionierforscher wie Roald Amundsen, der mit seiner legendären Expedition nach Süden eine Reihe von Beobachtungsuhren mit sich nahm Pole. Eine hochpräzise und zuverlässige Taschenuhr, die von der Glashütter Uhrenfirma Julius Assmann produziert wurde, erwischte Amundens Aufmerksamkeit im Jahre 1910 und kaufte sie beim Deutschen Marineinstitut in Hamburg. Ein Jahr später waren Amundsen und sein Team die ersten Menschen, die den geographischen Südpol erreichten.
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Mit großem Stolz in dieser Tradition hat Glashütte Original eine Reihe von High-End-mechanischen Beobachtungsuhren entwickelt. Die erste, eine limitierte Auflage in Weißgold, die die Erinnerung an Julius Assmann und Roald Amundsen, den Senator Observer 1911, ehrte, wurde im Vorfeld der Baselworld im Jahr 2012 vorgestellt. Auf der Messe selbst kam in diesem Jahr eine Edelstahl-Version mit eleganten silberkörnigen oder lackierte graue Zifferblattvarianten. Alle wurden von den Beobachtungsuhren von Julius Assmanns Glashütter Atelier inspiriert, wie es der neue Senator Observer auf der Baselworld 2015 vorgestellt hat.
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Senator Observer schlägt den Rhythmus des automatischen Kalibers 100-14, eine exquisit bearbeitete Selbstaufzugsbewegung mit einer 55 Stunden Gangreserve (+/- 10%). Obwohl traditionelle Beobachtungsuhren Handwundbewegungen benutzten, ist der Senator Observer mit einer zeitgenössischen automatischen Bewegung ausgestattet, um den Komfort für den Träger zu maximieren. So stellt die 'Auf Auf'-Anzeige auf dem Zifferblatt eine echte Gangreserve dar, anstatt eine einfache Anzeige der Laufzeit. Die exquisite Veredelung des automatischen Kalibers 100-14 ist durch den Saphirkastenboden leicht sichtbar.
Die Bewegung kennzeichnet die charakteristische Glashütter Dreiviertelplatte mit Streifenausführung und einen skelettierten Rotor mit 21 Karat Gold oszillierendem Gewicht und die vergoldeten Doppel-G-Markierung, die High-End-mechanische Uhren von Glashütte Original auszeichnet.
Der neue Senator Observer kommt in einem 44 mm Gehäuse aus poliertem und satingebürstetem Edelstahl und ist mit einem eleganten schwarzen Kalbsleder mit Edelstahl-Faltschließe oder mit einem polierten Edelstahl-Armband erhältlich. Bitte sehen
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